Richard-Schirrmann-Schule

 

7.  Medienkonzept

 

7.1 Computereinsatz in der Grundschule

In vielen Elternhäusern unserer Schüler/innen stehen Computer. Kinder nutzen den PC für Computerspiele, aber kaum für eine gezielte Anwendung. Der Umgang ist vielen selbstverständlich, die Hemmschwelle mit dem Gerät umzugehen ist für die meisten gering.

Schule hat hier den Auftrag zu zeigen, welche Möglichkeiten der Computer für das tägliche Lernen bietet.

Kinder kommen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in die Schule. Sie kommen aber auch mit unterschiedlichen Vorkenntnissen über den Gebrauch eines Computers in die Schule.

Schule schafft hier einen sozialen Ausgleich. Allen Schüler/innen wird die Möglichkeit geboten, mit dem Computer umzugehen.

Unterschiedliche Lernvoraussetzungen erfordern individuelle Übungsmöglichkeiten. Mit dem Computer wird den Schüler/innen ein Medium zur Verfügung gestellt, das es ermöglicht, Lücken schrittweise auszumerzen und entwicklungsstandgemäß zu arbeiten.

Der Umgang mit dem Computer wird immer mehr zur Bedingung und zur Voraussetzung. Wir können die Augen nicht verschließen vor dieser gesellschaftlichen Entwicklung. Der Computer kann immer nur eine Möglichkeit der Wissensvermittlung unter vielen sein. Dabei sollen Schüler/innen immer mehr „das Lernen lernen“. Sie müssen nicht alles wissen, aber sie müssen wissen wie man an Informationen herankommt. Dabei gilt es die Informationsflut zu steuern und auszuwählen.

 

7.2. Einbindung in den Unterricht

Als Werkzeug und Medium stehen Computer in einer doppelten Beziehung zu dem, was man „Bildung“ zu nennen pflegt. Allgemein formuliert sollen sie als Werkzeug (z.B. Schreibprogramme oder Übungssoftware) und als Bildungsmedium (z.B.. Informationssuche im Internet) genutzt werden, also so, dass sie unsere Handlungs- und unsere Bildungsmöglichkeiten erweitern.

Folgende Grundregeln für den Computereinsatz in der Grundschule sind denkbar:

  • Die Arbeit mit dem Computer fügt sich ein in einen offenen, handlungsorientierten Lernkontext mit differenzierten Lernangeboten. Der Computer sollte hier vor allem zur Förderung selbstbestimmter Lern- und Arbeitsprozesse genutzt werden.
  • Der Computer sollte dort eingesetzt werden, wo er aus der Sicht der Lehrkraft (im didaktischen und methodischen Kontext) oder der Sicht des Kindes (Motivation, Selbstdifferenzierung, Wahl des Mediums) anderen Medien deutlich überlegen ist.
  • Der produktiven und kreativen Nutzung des Computers- im Rahmen von Schreibkonferenzen und projektorientierten Arbeitsformen – sollte unbedingt der Vorrang eingeräumt werden.
  • Grundschüler arbeiten gerne zu zweit oder zu dritt am PC und tauschen dabei ihre Erfahrungen aus (Erfahrungen aus unserer Computer AG).
  • Der hohe Wert der Primärerfahrungen in der Grundschule wird durch die Arbeit am PC nicht infrage gestellt. Der Computer ist vielmehr Werkzeug, mit dem man über diese Primärerfahrungen berichtet und so in entsprechende, sinnbezogene Arbeitszusammenhänge einbindet. Lernen mit Hilfe von Medien steht neben Lernen mit allen Sinnen und ist eingebunden in ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand.

 

Die folgende Übersicht soll ausgewählte Ziele der Arbeit mit dem Computer im Grundschulunterricht noch einmal verdeutlichen:

 

Der Sachunterricht, um ein Fach aus unserem Fächerkanon herauszunehmen, hat die Aufgabe, dem Schüler Ausschnitte der Lebenswirklichkeit zu erschließen, soweit sie für ihn bedeutsam und zugänglich sind.[1][1] Zugänglich gemacht werden Informationen meistens über Sachunterrichtsbücher und begleitende Arbeitsmaterialien. Der Internetzugang bietet hier die Möglichkeit, gezielt Informationen aus dem Internet abzurufen. Dazu benutzen die Schüler/innen kindgerechte Suchmaschinen, die die Informationsflut im Internet einschränkt und überschaubar macht. Die Schüler/innen müssen an dieser Stelle lernen, dass Informationen kleingearbeitet werden müssen. Eine einschränkende Anfrage im Internet schränkt die Informationsflut sehr ein. Ein allgemeines Thema in die Suchmaschine einzugeben, fordert geradezu eine Informationsflut heraus. Die Schüler/innen sollen ihr Sachwissen erweitern, um z. B. innerhalb der Projektarbeit oder innerhalb einer Gruppenarbeit Aufgabenstellungen bewältigen zu können. Besonders im Sachunterricht können die Schüler/innen an allgemeinen Aufgaben arbeiten, oder nach eigenem Interesse ein Aufgabenstellung vertiefen.

Im Förderunterricht kann jedes Kind seinem eigenen Leistungsstand entsprechend mit Übungsaufgaben rechnen (z. B. im Fach Mathematik) oder am Grundwortschatz arbeiten (z. B. im Deutschunterricht). Dabei kann der Lernfortschritt abgerufen werden und ist somit für die Lehrkraft kontrollierbar. Die Übungen sind nachhaltig und gezielt. Dabei kann die Kontrolle als Eigenkontrolle oder als Lehrerkontrolle erfolgen. Bei Aufgaben mit reinem Übungscharakter können Arbeitsblätter eingespart werden. Dabei ist der motivierende Charakter eines Computers nicht zu unterschätzen. Moderne Software ist so ausgestattet, dass der Schüler direkte Rückmeldung über sein Tun erhält. Oftmals begleitet eine Figur, die als direkter Gesprächspartner fungiert, durch das Übungsprogramm. Durch die farbliche Darstellung, durch bewegte Bilder und nicht zuletzt durch die Ansprache sind Schüler/innen meistens hochmotiviert.

 

 

Konkrete Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

Text- und Datenverarbeitung

  • Schreiben von Briefen, Gedichten und Geschichten im Fach Deutsch
  • Freies Schreiben
  • Erstellen von Sachtexten im Fach Sachunterricht
  • Frage- bzw. Quizkarten
  • Poster und Plakate
  • Einladungen, Eintrittskarten für Klassen oder Schulfeste
  • Üben und trainieren
  • lndividualisierung und Differenzierung während des Unterrichts
  • Freiarbeit in allen Lernbereichen
  • Einsatz als Station beim Stationen -Training
  • Einbindung in eine Wochenplanarbeit
  • Nachschlagen in Multimedialexika

Grafisches Gestalten

  • Anfertigen von Zeichnungen
  • Grafische Gestaltung und Illustrierung von Texten
  • Verändern/Verfremden von grafischem Ausgangsmaterial

Spiele

  • Logikspiele
  • Wörtersuchspiele
  • Zahlenspiele

Einsatzmöglichkeiten mit dem Internet

  • Schülerzeitung
  • e-Mail-Austausch mit Partnerschulen
  • Recherchen im Internet zu bestimmten Unterrichtsinhalten

 

Computereinsatz in unterschiedlichen Unterrichtskonzepten

 

Der Computer bzw. die auf ihm laufende Software kann in unterschiedliche Unterrichtskonzepte integriert werden; sie erfüllt dabei jeweils spezifische Aufgaben und Funktionen. Die wesentlichen Möglichkeiten werden i. F. kurz dargestellt und bewertet.

Es ist nicht sinnvoll, den Computer (in der Grundschule) im Frontalunterricht einzusetzen, um daran alle Schüler gleichzeitig an derselben Aufgabe arbeiten zu lassen. Frontaler, d. h. gemeinsamer Unterricht gelingt besser und billiger ohne Computer, und ein Erlernen technischer Funktionsabläufe sollte in der Grundschule ebenfalls unterbleiben ( - dies geschieht altersgemäßer und immer noch rechtzeitig in den Sekundarstufen!).

 

Der Computer in der inneren Differenzierung

Während des "normalen" Klassenunterrichts lässt sich der Computer als Differenzierungsinstrument einsetzen. Einzelne Schüler/innen oder Schülerpaare können am Computer Übungen durchführen oder bestimmte Lernaufgaben vollziehen, während ihre Mitschüler/innen anderen Aufgaben nachgehen. Ähnliches gilt für Schüler/innen, die ihre im Klassenunterricht gestellten Aufgaben besonders zügig erledigt haben und die gegen Ende eines Unterrichtsblocks noch sinnvoll beschäftigt werden sollen.

 

Der Computer in Lernzirkeln

Eine bestimmte, exakt umgrenzte Lernaufgabe oder Übung am Computer kann Teil eines Lernzirkels (bzw. eines Stationenlernens) sein. Da die Arbeit am Computer i.d.R. nur von maximal drei Kindern gleichzeitig erledigt werden kann und mindestens je 10 Minuten beansprucht, dürfte es wohl utopisch sein, die Computerarbeit in einstündigen Lernzirkeln zur Pflichtaufgabe zu erklären. Der Computer kann entweder als Zusatz- bzw. Wahlaufgabe konzipiert - oder der Lernzirkel auf zwei bis drei Stunden ausgedehnt werden.

 

Der Computer im Wochenplan

Ein ganz ähnliches Einsatzgebiet stellt der Wochenplanunterricht dar. Da ein Wochenplan zumeist auf drei bis sechs Unterrichtsstunden angelegt ist, ist es hier durchaus möglich, begrenzte Aufgaben im Laufe der Woche von allen Schülern ausführen zu lassen. Ausgedehntere Tätigkeiten (wie z. B. das Schreiben von Texten) können ggf. als Wahlaufgaben zumindest einem Teil der Klasse angeboten werden.

Beispiele:

  • Vertiefung von Lerninhalten durch individuelle Recherche im Internet oder durch Nutzung von multimedialen Nachschlagewerken
  • Erhöhung der Schreibmotivation durch Überwindung schreibmotorischer Probleme
  • individuelle Förderung in den Fächern durch lernpsychologisch optimierte Programme (insbesondere bei Legasthenie oder Dyskalkulie), die neben der Selbstkontrolle auch Fehleranalysen und Schwerpunktsetzung bei der Aufgabenwahl ermöglichen (z.B. Uni-Wort , Letris )
  • motivierende Übungsprogramme können bei der Automatisierung von erworbenen Fertigkeiten unterstützend wirken

 

 

Der Computer in der Freien Arbeit

In inhaltlich völlig bzw. weitgehend freien Arbeitsphasen entscheiden die Schüler individuell, welcher Aufgabe sie sich widmen möchten. Hier kann der Computer z. B. als Medium genutzt werden, um eigene Arbeitsblätter zu entwerfen, längere Texte zu verfassen, Informationen im WWW zu suchen oder e-Mails mit Partnerklassen auszutauschen.

 

7.3 Öffnung der Schule nach außen 

  • Die Gestaltung einer schuleigenen Homepage gehört mittlerweile zur Außendarstellung fast jeder Schule. Hier sollen schuljahrsbegleitend Beiträge von den Schüler/innen und Lehrer/innen veröffentlicht werden. Eine Homepage muss ständig aktualisiert und betreut werden.
  • Schüler/innen können unter Umständen ihre Arbeitsergebnisse nach Hause mailen, weiterbearbeiten und dann zurück mailen.
  • Klassen können untereinander Kontakte knüpfen, aber vor allem Kontakte zu anderen Schulen aufnehmen.

7.4 Fortbildungsmöglichkeiten für das Kollegium

 

Die Neuen Medien und der damit verbundene rasante Fortschritt stellen hohe Anforderungen an die mit diesem Thema befassten Lehrer/innen. Lehrkräfte müssen die Möglichkeit haben, parallel zur Einführung der Computer, an Fortbildungskursen teilzunehmen. Der Umgang mit PC und Internet muss nach Bedarf, Vorbildung und Interesse geschult werden. Darüber hinaus müssen Lehrer/innen für den normalen Umgang mit einem PC im eigenen Klassenraum befähigt werden. Auch die Auseinandersetzung mit den „Neuheiten“ auf dem Softwaremarkt, das heißt das Kennenlernen, auf Praktikabilität prüfen und Auswählen der einzelnen Softwareprodukte, gehört in diesen Bereich.

 

7.5 Schlusswort

 

Der Umgang mit dem Computer und mit dem Internet ist der Weg, nicht das Ziel. Computer und Internet gehören zur heutigen Lernkultur. Dabei müssen wir keine Angst haben, von den neuen Technologien überrollt zu werden. Im Gegensatz zu höheren Schulstufen, in denen der Wissensvorsprung im Umgang mit neuen Medien zwischen den Schüler/innen, aber auch zwischen Schüler/innen und Lehrer/innen  weit auseinander klafft, wollen wir in der Grundschule einen elementaren Umgang fördern. Wir wollen keine hochtechnische Ausrüstung, sondern Bausteine, die in unser Unterrichtskonzept passen. Die Schüler/innen sollen zu problemorientiertem, selbstgesteuertem, kooperativem Lernen befähigt werden. Dabei geht es uns um die Vermittlung von Medienkompetenz.

 

Mögliche Lerninhalte nach Themen geordnet

 

 

a)     Kennenlernen  moderner Kommunikationsnetze bzw. Förderung der Medienkompetenz

 

v     Erwerben der Nutzungskompetenz an den Computern in der Medienecke im Klassenraum (Wochenplan, Freiarbeit ...)

Ø      sachgerechtes Ein- und Ausschalten

Ø       Bedienung der Tastatur / Maus

Ø       Kennenlernen der Benutzeroberfläche Windows (Starten bzw. Beenden von Programmen oder Internetsitzungen)

Ø       Erstellen von Text- bzw. Grafikdokumenten (laden-speichern-drucken-scannen)

Ø      Verwendung von Suchmaschinen im Internet (Stichwortsuche oder Adresseingabe)

Ø      Aufbau von Internetseiten (Navigationsleisten / Links usw.)

Ø      Kennenlernen kindgerechter Adressen (z. B. Löwenzahn, blinde Kuh, akju )

Ø      Kommunikation im Netz (E-Mails empfangen, schreiben, senden)

 

v     Insbesondere in den an unserer Schule für die Schüler gewohnten Freiarbeitsstunden und im offenen Eingang vor Unterrichtsbeginn können einzelne Kinder in Arbeitstechniken eingeführt werden und als „Experten“ ihr Wissen an Mitschüler weitergeben.

 

b)     Kritischer Umgang mit Computern

v     die Arbeit am Computer sollte stets unter Aufsicht erfolgen, sodass Missbrauch in jeder Hinsicht ausgeschlossen werden kann

v     Netzwerk bzw. das Internet sollte sachgerecht abgesichert sein, so dass nur schultaugliche Programme oder Adressen zugänglich sind

v     Festlegen von Benutzungsregeln (schulintern bzw. klassenintern)

 

c)     Einsatz geeigneter Software ergänzt innere Differenzierung und Förderunterricht

v     geeignete Lernsoftware kann von Schülern selbstständig bearbeitet werden und auf diese Weise den herkömmlichen Unterricht sinnvoll bereichern

 

v     Programme werden von einem eingerichteten Fachkomitee ausgesucht und sollten folgende Lernbereiche abdecken:

 

v     DEUTSCH : 

Ø      Einführung in einfache Formen der Textverarbeitung, um z.B. Briefe oder kleine Geschichten zu verfassen

Ø      Ein Programm zur Erweiterung bzw. Festigung der Rechtschreibkompetenz (z.B. Lettris, Uniwort ...)

Ø      Erweiterung der Lesefähigkeit (Silbenlesen, Budenberg-Software)

Ø      Wortschatzerweiterung bzw. Festigung

Ø      Erwerben grammatikalischer Begriffe (z.B. oriolus: Deutsch in der GS)

 

v     SACHUNTERRICHT :

Ø      Informationen sammeln (z.B. Löwenzahn, terzio: mein 1. Lexikon)

Ø      Lernsoftware zu Themenschwerpunkten, die bei Bedarf genutzt werden können

 

v     MATHE :

Ø      Kopfrechentraining (z.B. Blitzrechnen zum an der Schule eingeführten Mathebuch „Nussknacker“

Ø      Förderung der Raumvorstellung (z.B. BISC:Bau was )

Ø      Entwicklung von Zahl und Mengenbegriff (z.B. Rechenwaage, Budenberg Mathe 1-4)

Ø      Logische Schulung (z.B. Zahlix)

Ø      Sachrechnen (Oriolus: Mathe 1-4)

  

d)     Computer als Mittel zur Kommunikation nutzen

v     Internet:

Ø      E-Mail Kontakte zu Schülern anderer Schulen aufbauen

Ø      gemeinsame Projekte bzw. Absprache von Unterrichtsinhalten (insbesondere im Sach- und Deutschunterricht) und Austausch darüber

Ø      Planung  eines gemeinsamen Ausflugs zum persönlichen Kennenlernen nach einiger Zeit

  

e)     Öffnung der Schule durch Einrichtung einer schuleigenen Homepage

v     Pflege der Homepage und Einbeziehung von Schülerarbeiten

Die geplante Präsentation beinhaltet nach bisheriger Planung folgende Teilaspekte:

Ø      Rahmenbedingungen bzw. Schulprogramm der Schule

Ø      Vorstellung von aktuellen Projekten

Ø      Aktuelles aus den Klassen (Geschichten/ Gedichte/ Spielideen/ Sachinformationen)

Ø      Elternarbeit und Förderverein stellen sich vor

  

 
 
Lerninhalte nach Jahrgangsstufen geordnet

 

 

Wir haben uns auf Grund unserer Praxiserfahrungen darauf geeinigt, wann mit den ausgewählten Lerninhalten in den jeweiligen Jahrgangsstufen zu beginnen ist. Des weiteren sind in den folgenden Schuljahren die schon erworbenen Fähigkeiten zu vertiefen und zu sichern.

 

 

1. und 2. Jahrgangsstufe:

 

Ø      Ein- und Ausschalten des Computers

Ø      Umgang mit Maus, Cursortasten, Tasten, Lautsprecher und Kopfhörer beherrschen

Ø      Erste Orientierung auf der Tastatur

Ø      CD/Diskette einlegen können

Ø      Aufrufen von bestimmten Programmen

Ø      Öffnen und Beenden erster Programme

Ø      Erste Wörter bzw. kleine Texte schreiben können

Ø      Texte schreiben, aufrufen und speichern

Ø      Texte gestalten (Groß- und Kleinschreibung, unterstreichen, fett schreiben, markieren)

Ø      Drucken von Dokumenten

 

 

3. und 4. Jahrgangsstufe

 

Ø      Texte bearbeiten (Markieren, Einfügen, Löschen)

Ø      10-Finger Tastenschreiben erweitern

Ø      Informationssuche (von CD, Einstieg ins Internet z. B. über Kindersuchmaschinen)

Ø      Zu bestimmten Themen Texte im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen finden

Ø      E-Mails schreiben

Ø      Ausbau der Programme

Ø      Textgestaltung mit Word-Art

Ø      Texte und Fotos für die Homepage vorbereiten

Ø      Freiwilliges Angebot: „Computer Schreiben in vier Schritten“. Erlernen des Schreibens mit „10 Fingern“.



[1][1] Rahmenrichtlinien f. d. GS, Sachunterricht, S.5